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5 Sandkasten Schiffe mit denen Kinder besonders viel Spaß haben

Große Freude für Tiefseepiraten, Strandnixen und Weltumsegler- ein Sandkastenschiff verwandelt einen einfachen Spielplatz in einen abenteuerlichen Ort. Kinder lieben es, im Sandkasten zu spielen, sich gegenseitig einzubuddeln oder Traumschlösser und Burgen aus dem feinkörnigen Sand zu errichten. 

Kommt der Spielplatz in Form eines Schiffes oder Bootes daher, eröffnen sich den Kleinen noch mehr Möglichkeiten, beim Spielen ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Ein Schiff oder Boot aus Holz dient gleichzeitig als Klettermöglichkeit und bietet auch erwachsenden Aufsichtspersonen willkommene Sitzgelegenheiten. 

Gleichzeitig steigt das Verletzungsrisiko im Vergleich zu einem herkömmlichen Sandkasten. Daher ist es wichtig, beim Kauf auf ein qualitatives, sicheres Modell zu achten. Welche Anforderungen ein Sandkasten Schiff oder Boot erfüllen muss, erklärt dieser Ratgeber.

 
Unsere Empfehlung 2021: Das Sandkasten Boot Krabbe*

Die Wahl des richtigen Materials des Sandkastenschiffs

Die Materialwahl hängt demnach von dem Standort des Sandkastens (auf dem Balkon unbedingt die Statik beachten) sowie den individuellen Vorstellungen der Gartengestaltung ab. Auch ist das Alter der Kinder entscheidend, da Plastik wie gesagt schnell zu reißen droht. 

Holz bedarf dagegen etwas mehr Pflegeaufwand. Wer die Vor- und Nachteile der zur Auswahl stehenden Materialien abgewogen hat, muss sich letztendlich entscheiden, wie teuer das Sandkasten Schiff sein soll. Holz ist deutlich preisintensiver als Kunststoff.

Wir raten dazu, ruhig etwas mehr Geld in die Sicherheit sowie die Optik des Sandkastenschiffs zu investieren. Die Kinder werden es danken. Diesbezüglich ist erwähnenswert, dass es auch beim Holz Unterschiede gibt. Hartholz ist deutlich langlebiger als weiche Holzarten wir Fichte. Selbstverständlich wirkt sich diese Eigenschaft auf den Preis aus.

Robuste Sandkastenboote aus Holz

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Ein Sandkastenboot aus Holz lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, sondern erfreut auch Erwachsene mit einer schönen, natürlichen Optik. In jedem Fall ist ein solches Modell eine Bereicherung für den Garten. 

Handelt es sich um ein Modell mit Dach, werden die Kleinen gleichzeitig beim Spielen vor der Sonne geschützt.

Ein Sandkastenboot aus Holz lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, sondern erfreut auch Erwachsene mit einer schönen, natürlichen Optik. In jedem Fall ist ein solches Modell eine Bereicherung für den Garten. Handelt es sich um ein Modell mit zusätzlicher „Kajüte“, also einem integrierten Schuppen, profitieren auch Erwachsene von einem zusätzlichen Stellraum für Gartengeräte.

Um die Sicherheit der Kinder beim Spielen zu gewährleisten sind aber einige Faktoren zu beachten. Das Holz sollte glatt geschliffen sein und darf auf keinen Fall splittern. Auch Risse dürfen sich nicht bilden, da hier leicht Feuchtigkeit eindringen kann. In diesem Fall geht eine sehr kurze Langlebigkeit von dem Produkt aus, da es schnell zu Schimmelbildung kommt.

Verbraucher sollten sich im Klaren sein, dass Holz kein witterungsfestes Material ist. Als oberste Schutzmaßnahme vor Wettereinflüssen gilt die regelmäßige Imprägnierung und Lasur des Materials.

sandkasten holz krabbe mit dach

Sandkasten Boote aus Plastik (Kunststoff)

Die Alternative zum Sandkastenschiff aus Holz stellt das Sandkastenboot aus Plastik dar. Dieses Material ist sehr viel mobiler und kann aufgrund des niedrigen Eigengewichts schnell demontiert oder versetzt werden. Kleine Modelle eignen sich sogar zur Montage auf dem Balkon oder in der Wohnung, sofern es sich um eine Schale mit Boden handelt.

Allerdings ist bei Plastik auf eine gute Stabilität zu achten. Das Material kann schon bei leichter Überbelastung Risse bilden, die den Sandkasten zum einen unbrauchbar machen und zum anderen durch scharfkantige Enden schnell zu Verletzungen führen. Auch sieht Plastik im Vergleich zu Holz weniger ansprechend aus. Kindern ist dieser Aspekt meistens gleichgültig. Ganz im Gegenteil, sie freuen sich an den bunten Farben, in denen Kunststoff daher kommt.

Unbedingt muss bei der Materialwahl auf ein schadstofffreies Produkt geachtet werden.

In einem Sandkasten Piratenschiff große Abenteuer erleben

Sandkasten Piratenschiffe sind ausschließlich in Holz erhältlich. Somit müssen sie zwingend an einem festen Ort im Garten aufgebaut werden. 

Für den Balkon oder die Wohnung sind sie nicht geeignet. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Sandkasten erhöhen Piratenschiffe nicht nur den Spielspaß, sondern bieten zudem auch Stauraum im Bug des Schiffes.

Schöne Sandkasten Segelboote mit einem Sonnenschutz-Segel

Das Sandkasten Segelboot ist eine einfachere Variante des Piratenschiffes. Hierbei handelt es sich um einen normalen Sandkasten, der mit einem Mast und einem Segel optisch etwas erweitert wurde.

Nichtsdestotrotz bringt ein solches Modell zahlreiche Vorteile mit. Beispielsweise kann das Segel gleichzeitig als Sonnenschutz genutzt werden. Niederschlag hält es allerdings nicht ab.

Verbraucher müsse beim Kauf jedoch darauf achten, dass nicht jedes Sonnensegel ausreichend Schutz vor UV-Strahlung bietet. Gegebenenfalls tauschen sie das Material aus.

Sandkastenschiffe mit Abdeckung kaufen

Noch nützlicher ist ein Sandkastenschiff mit Abdeckung. Diese kann in zahlreichen Varianten daher kommen. Die einfachste Methode ist ein Deckel aus Holz oder Plastik (je nach Modell). Manchmal ist die Abdeckung auch am Grundriss des Sandkastens verschraubt. Dann kann sie umgeklappt und als Sitzbank genutzt werden.

Eine feste Abdeckung schützt den Sand vor Niederschlag, sodass die Kinder jederzeit „auf See“ gehen können. Empfehlenswerter ist aber ein einfaches, möglichst engmaschiges Netz. Dieses schützt zum einen davor, dass Hunde oder Katzen in den Sand koten, zum anderen bleibt die Qualität des Sandes länger erhalten. 

Spielsand darf ruhig nass werden. Stockt der Sand unter dem Deckel, entsteht Schimmel und auch Unkraut macht sich breit. Ebenso sollte der Sand von der Sonne beschienen werden, um ihn auf natürliche Weise zu sterilisieren.

Zubehör, das beim Sandkasten Boot nicht fehlen darf

Selbst einen herkömmlichen Sandkasten können Kunden mit nur wenigen Utensilien zu einem Segelboot oder Piratenschiff umfunktionieren. Doch auch fertige Modelle können nach Belieben um Spielzeug erweitert werden. 

Baumärkte bieten ein reichhaltiges Sortiment unterschiedlichstem Zubehör an. Somit gehören eine Piratenflagge, ein Steuerrad und eine Schiffsglocke zu unentbehrlichen Utensilien für ein Sandkastenboot.

Weiteres Zubehör erfüllt einen praktischen Zweck oder dient zur Sicherheit der Kinder. Dazu gehören ein Bodenvlies, das davor schützt, dass Unkraut im Sandkasten wuchert oder sich der Spielsand mit Gartenerde mischt. Außerdem sollte ein Sonnensegel montiert werden. 

Hierfür eignen sich Stoffe wie Polyester, die einen Sonnenschutzfaktor von mindestens +50 aufweisen. Plastikfolien sind eher ungeeignet, insbesondere wenn sie schwarz sind. Hierunter staut sich die Hitze und es kommt schnell zu einem Sonnenstich.

Und was wäre ein Sandkasten Segelboot ohne einen Mast? Dieser muss natürlich sicher stehen- auch wenn sich Kinder dagegen lehnen. Er sollte eine glatte Oberfläche aufweisen, um die Kleinen am Klettern zu hindern. Im Idealfall lässt er sich abmontieren, wenn die Wettervorhersage einen Sturm vorhersagt.

Spielzeuge und Sandkastenförmchen dürfen in keinem Sandkasten fehlen und können problemlos im Bug des Schiffes verstaut werden.

Groß oder klein? Die optimale Größe des Sandkastens

Die Größe des Sandkastens richtet sich nach der Anzahl der Kinder, die das Schiff benutzen, und deren Alter. Kleinkinder beschränken sich beim Spielen häufig auf einen kleinen Radius. Hier genügen in der Regel die Maße von 1,5 x 1,5 m. 

Mit zunehmendem Alter lädt ein Piratenschiff Sandkasten nicht nur zum Buddeln ein. Dann wollen Kinder sich austoben und auf dem Schiff herumklettern. Dementsprechend sollte die Größe des Sandkastens angeglichen werden. Dies kann im Nachhinein durch den Anbau einer „Kajüte“ erfolgen.

Selbstverständlich muss auch der Garten genügend Platzkapazitäten aufbringen, um ein Piratenschiff zu beherbergen, Nur für den gelegentlichen Gebrauch oder für Babys empfehlen wir eine einfach Plastikwanne zum Auf- und Abbau.

 

Welchen Sand brauche ich für das Sandkastenboot?

Nach einer umfassenden Kaufberatung zum Aufbau und Material des Schiffes, muss auch die Beschaffenheit des Sandes erwähnt werden. Verbraucher haben die Auswahl zwischen abgepacktem Spielsand oder hochwertigem Bausand. Erstgenannter ist deutlich billiger, empfiehlt sich aber eher für kleine Sandkästen.

Um den Spielspaß zu erhöhen, ist eine gute Konsistenz des Sandes wichtig. Die einzelnen Sandkörner sollten nicht zu klebrig sein, sich aber dennoch formen lassen. Experimente haben gezeigt, dass sich eine Sandkorngröße von 0,6 mm bis 2 mm am besten für einen Sandkasten eignet. 

Zudem müssen die Sandkörnchen rund geschliffen sein, damit sie nicht zu scharfkantig sind. Lehm oder Ton dürfen sich nicht in der Mischung befinden. Sie verursachen unschöne Verschmutzungen auf der Kleidung.

Da Sandkastensand im Handel unter Kinderspielzeug fällt, muss er auf Schadstoffe geprüft sein. Verbraucher erkennen ein einwandfreies Produkt an einem TÜV Siegel.

Ist der Aufbau eines Sandkastenschiffs schwierig?

Je nach Modell gestaltet sich die Montage eine Sandkastenschiffs als sehr simpel oder aber etwas aufwendiger. Große Piratenschiffe aus Holz müssen anhand einer Anleitung zusammengesteckt und verschraubt werden. Kleine Plastik Segelschiffe müssen hingegen meist nur aufgeklappt und mit Sand befüllt werden.

Wichtig ist ein Vlies, das unter den Sandkasten gelegt wird, um zu verhindern, dass sich Ameisen im Sand einnisten.

Ein Sandkasten Piratenboot selber bauen geht auch

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Fazit

Ein Sandkasten in Form eines Piratenschiffes oder Segelboots regt die Fantasie der Kinder an und fördert den Spielspaß. Die im Handel erhältlichen Modelle reichen von einfachen Plastikwannen bis hin zu stabilen Konstruktionen aus Holz. 

Die Größe und Modellart sollte dem zur Verfügung stehenden Platz, dem Alter und der Anzahl der spielenden Kinder angepasst werden. Selbstverständlich ergeben sich aus diesen Faktoren unterschiedliche Kosten. Die Sicherheit der Kinder steht bei der Kaufentscheidung immer an erster Stelle.

Inhaltsverzeichnis - Was Du in diesem Artikel erfährst